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Leistungsbereich · Reputation Management

Reputation aktiv gestalten. Statt reaktiv reagieren.

Bewertungen, Brancheneinträge, Kontext in den Google-Treffern bei Personensuchen, AI-Antworten — Reputation als systematische Aufgabe, nicht als Feuerwehr-Einsatz. Mit klaren Antwort-Leitlinien und einem Krisen-Drehbuch.

Lage

Der erste Eindruck entsteht heute in der Google-Trefferliste.

Wenn ein Geschäftsführer Ihren Namen googelt, sieht er in den ersten 30 Sekunden eine Mischung aus Website, alten LinkedIn-Profilen, einer drei Jahre alten Bewertung und vielleicht einem Branchen-Eintrag. Diese 30 Sekunden entscheiden, ob er das nächste Gespräch annimmt — und Sie haben heute oft keinen Einfluss darauf, was er sieht.

Reputation ist kein Image-Thema, sondern ein Vertriebs-Thema. Wenn die digitale Spur Ihrer Marke schwächer ist als die Substanz dahinter, verlieren Sie Mandate, die Sie nie als verloren bemerken. Sie tauchen einfach nicht im Anrufprotokoll auf.

So arbeiten wir

Drei Säulen, die Reputation zur planbaren Aufgabe machen.

Reputation Management ist Schicht 3 — die Qualitätssicherung der Brand-Position aus Schicht 1. Ohne klare Position macht jede Bewertungs-Antwort nur das nächste Missverständnis sichtbar.

01

Beobachtung mit Augenmaß

Wir beobachten Bewertungen, Marken-Erwähnungen, Veränderungen in den Google-Treffern und AI-Antwort-Quellen — aber nur die Kanäle, die für Ihre Zielgruppe wirklich relevant sind. Kein Dashboard-Pomp, sondern wöchentliche Sichtungen mit Handlungs-Notizen.

02

Antwort-Leitlinien Ihr Team kann tragen

Bewertungs-Antworten werden nicht extern delegiert, sondern intern getragen — mit klaren Leitlinien, Tonalitäts-Anker und Eskalations-Stufen. So bleibt die Stimme echt, ohne dass jeder Fall neu diskutiert werden muss.

03

Krisen-Drehbuch vor dem Krisenfall

Wir entwickeln das Krisen-Drehbuch in ruhigen Zeiten: Wer entscheidet, wer spricht, welche Kanäle, welche Schweige-Zonen, welche Eskalations-Schwellen. Wenn der Fall eintritt, ist das Setup fertig — keine improvisierten Krisensitzungen.

Was Sie davon haben

Eine digitale Spur, die zu Ihrer Substanz passt.

Wenn Mandanten, Bewerber, Lieferanten oder Journalisten Sie googeln, finden sie das Bild, das Sie tragen können — nicht das, was zufällig sichtbar geblieben ist. Wir nehmen 2–3 neue Mandate pro Jahr und behandeln Reputation als Daueraufgabe, nicht als Projekt.

Unser Auswahl-Prinzip

Wir nehmen 2-3 neue Mandate pro Jahr an.

Mehr lässt unser Tiefe-Anspruch nicht zu. Direkt mit Julian Raab — Generation 2 einer Marketing-Familie, 15+ Jahre dokumentierte Praxis, Mandate auf Vertrauensbasis ohne Knebelverträge.

  • Sie haben 15+ Jahre Nischen-Substanz aufgebaut. Empfehlungs-Geschäft trägt, aber die Generation, die Sie ablösen wird, sucht in Google.
  • Sie wollen monatlich kündbar arbeiten. Keine Knebelverträge, kein Junior-Account-Manager, kein White-Label-Stack im Hintergrund.
  • Sie hassen Rendite-Wunder-Versprechen. Sie wollen eine dokumentierte Methodik, lehrbar und übergebbar — keine Black-Box-Beratung.
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Häufige Fragen

Was Inhaber typisch fragen

Brauchen wir ein Tool wie Reputology oder reichen Google-Alerts?
Für die meisten B2B-Mittelständler reicht eine schlanke Beobachtungs-Kombination aus Google-Alerts plus quartalsweiser manueller Sichtung der Google-Treffer. Tool-Investitionen lohnen sich erst, wenn das Bewertungs- und Erwähnungs-Volumen täglich Aufmerksamkeit braucht. Wir empfehlen Tools, wenn sie nötig sind — nicht weil sie schick aussehen.
Wie geht ihr mit negativen Bewertungen um?
Sachlich, schnell, ohne Defensiv-Reflexe. Eine ehrliche Antwort innerhalb von 48 Stunden ist meistens stärker als juristische Wege. Wir entwickeln Antwort-Leitlinien, die Ihr Team selber tragen kann — und wir markieren klar, ab wann eine Bewertung legal gegen Sie verstößt und gelöscht werden kann.
Was passiert, wenn ein Shitstorm anrollt?
Vorbereitung schlägt Reaktion. Wir bauen vorab ein Krisen-Drehbuch, in dem definiert ist: wer entscheidet, wer spricht, welche Plattformen prioritär bedient werden, welche Schweige-Zonen wir nutzen. Wenn der Fall eintritt, ist das Drehbuch fertig — keine improvisierten Krisensitzungen.
Was unterscheidet das von klassischer PR-Arbeit?
PR macht Schlagzeilen, Reputation Management macht den Hintergrund. Wir kümmern uns nicht primär um Pressemitteilungen, sondern um die digitale Spur: Bewertungen, Brancheneinträge, Kontext in den Google-Treffern bei Personensuchen, AI-Antworten zur Marke. PR und Reputation Management ergänzen sich — wir koordinieren beides, statt sie zu verwechseln.

Aus dem Glossar

Begriffe rund um Reputation Management

Begriffe, die wir in diesem Themenfeld nutzen — nachvollziehbar erklärt, ohne Marketing-Jargon. Klick führt in den jeweiligen Glossar-Eintrag.