B2B-Leadgenerierung. Methodik statt Volumen.
Leads, die der Vertrieb tatsächlich anrufen will — nicht 200 unqualifizierte Anfragen pro Monat. Wir bauen Leadgenerierung als dokumentierten Prozess: Wunschkunden-Schärfung, Kanal-Auswahl, Qualifizierungs-Logik. Keine Massen-Kampagnen, keine Tool-Magie.
Lage
Volumen ist nicht Auftragsfluss.
200 Leads pro Monat klingen gut, bis der Vertrieb sie anrufen muss. Wenn 180 davon unpassend sind — falsche Branche, falscher Entscheider, kein konkreter Bedarf —, kostet die Qualifizierung mehr als der Lead wert ist. Der Vertrieb verbrennt sich, hört auf nachzufassen, das Mandat scheitert an „die Leads sind unbrauchbar".
Echte B2B-Leadgenerierung zählt nicht Volumen, sondern die Kosten pro qualifizierter Anfrage. Lieber 20 Anfragen pro Monat, die der Vertrieb mit Freude anruft, als 200, die er ignoriert. Das verlangt vorgelagerte Disziplin: Wunschkunden-Schärfung in der Strategie-Schicht, eingebettet in monatliche SEO-Betreuung für nachhaltiges Such-Volumen.
Drei Säulen
Wie B2B-Leadgenerierung tatsächlich trägt.
01
Wunschkunden vor Kanal
Bevor wir einen Euro Werbe-Budget bewegen, definieren wir Ihr Wunschkunden-Profil: Branche, Firmen-Größe, Funktion des Entscheiders, konkrete Schmerz-Punkte. Ohne diese Schärfe wird Leadgenerierung Streuen mit Geld.
02
Kosten pro qualifizierter Anfrage
Wir steuern über die Kosten pro qualifizierter Anfrage, nicht über Kosten pro Klick oder pro Brutto-Anfrage. Die Qualifizierungs-Logik wird im CRM definiert und bei jeder Anfrage nachverfolgt. Sie wissen pro Quartal, was eine verwertbare Anfrage Sie wirklich kostet.
03
Drei Kanäle, kein Reflex
SEO für Nachfrage-Abholung, LinkedIn zur Ausrichtung auf Wunschkunden, Kaltakquise mit echter Personalisierung. Kein Massen-Posting, kein Tool-getriebenes Spam-Programm. Wenig, tief, regelmäßig — wie der Rest unserer Methodik.
Eingebettet sitzt das im dokumentierten Drei-Schichten-Marken-Operating-System. Leadgenerierung ohne Marken-Schärfe und ohne Operations-Disziplin produziert Volumen, nicht Aufträge.
Unser Auswahl-Prinzip
Wir nehmen 2-3 neue Mandate pro Jahr an.
Mehr lässt unser Tiefe-Anspruch nicht zu. Direkt mit Julian Raab — Generation 2 einer Marketing-Familie, 15+ Jahre dokumentierte Praxis, Mandate auf Vertrauensbasis ohne Knebelverträge.
- Sie haben 15+ Jahre Nischen-Substanz aufgebaut. Empfehlungs-Geschäft trägt, aber die Generation, die Sie ablösen wird, sucht in Google.
- Sie wollen monatlich kündbar arbeiten. Keine Knebelverträge, kein Junior-Account-Manager, kein White-Label-Stack im Hintergrund.
- Sie hassen Rendite-Wunder-Versprechen. Sie wollen eine dokumentierte Methodik, lehrbar und übergebbar — keine Black-Box-Beratung.
Häufige Fragen
Was Inhaber typisch fragen
Was unterscheidet B2B-Leadgenerierung von B2C?
Wie viele Leads pro Monat sind realistisch?
Welche Kanäle bringen B2B-Leads zuverlässig?
Aus dem Glossar
Begriffe rund um B2B-Leadgenerierung
Begriffe, die wir in diesem Themenfeld nutzen — nachvollziehbar erklärt, ohne Marketing-Jargon. Klick führt in den jeweiligen Glossar-Eintrag.
Display-Marketing
Display-Marketing umfasst grafische Online-Werbung in Werbenetzwerken — Banner, Rich Media, Programmatic. Im B2B vor allem als Remarketing-Kanal sinnvoll.
Affiliate-Marketing
Affiliate-Marketing ist Performance-Werbung über Partner-Netzwerke — bezahlt pro Lead, Sale oder Klick. Im B2B-Mittelstand ein Nischenkanal mit klaren Voraussetzungen.
App-Marketing
App-Marketing bündelt User-Acquisition, App-Store-Optimierung und Retention-Strategie. Im B2B selten zentral, in App-getriebenen Modellen entscheidend.
Tausender-Kontakt-Preis (TKP / CPM)
Der TKP misst, was 1.000 Anzeigen-Einblendungen kosten. Klassische Branding-Werbe-Kennzahl, im B2B-Mittelstand selten primär — Cost-per-Lead schlägt CPM.
Bannerwerbung
Bannerwerbung ist die klassische Display-Anzeigenform — grafische Werbeblöcke auf Webseiten. Im B2B vor allem als Remarketing- und Awareness-Kanal sinnvoll.
Paid Advertising
Paid Advertising bezeichnet alle bezahlten Werbe-Aktivitäten — Google Ads, LinkedIn, Display. Im B2B-Mittelstand das Pflicht-Werkzeug für Nachfrage-Abholung.
Pay-per-Click (PPC)
Pay-per-Click ist das Abrechnungs-Modell, bei dem Werbetreibende nur pro Klick zahlen. Im B2B-Mittelstand der direkteste Performance-Hebel — Google Ads und LinkedIn.
Display Advertising
Display Advertising umfasst alle grafischen Werbe-Formate in Werbenetzwerken — Banner, Rich Media, Video. Im B2B-Mittelstand vor allem für Remarketing wirksam.
Suchmaschinenwerbung (SEA)
SEA umfasst alle bezahlten Anzeigen in Suchmaschinen — Google Ads, Microsoft Ads. Im B2B-Mittelstand der direkteste Hebel für sofortige Nachfrage-Abholung.